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Hautkrankheiten: Neurodermitis bekämpfen

Neurodermitis ist eine Hauterkrankung, die in der Regel sehr früh auftritt, meist bereits im Säuglings- und Kleinkindalter. Die Erkrankung macht sich durch flächige Rötungen auf der Haut und hohen Juckreiz bemerkbar. Die Kinder kratzen sich oft die befallenen Hautstellen auf und es kommt zu weiteren Entzündungen und auch Infektionen der Haut. Das natürliche Schutzsystem ist bei Neurodermitis empfindlich gestört. Die Anlage für Neurodermitis bei Kleinkindern ist sehr häufig genetischer Natur. Was tun bei Neurodermitis? Die Erkrankung belastet Kinder und Eltern gleichermaßen. Ein Kind, bei dem Eltern Hinweise auf Neurodermitis „atopisches Ekzem“ entdecken, muß sofort dem Kinderarzt zur eingehenden Diagnose vorgestellt werden. Die Behandlung wird sich besonders darauf richten, offene und entzündete Hautbereiche zur Erholung zu bringen, die Schutzfunktion der Haut zu erhöhen und den quälenden Juckreiz zu hemmen. Salben, Badezusätze und Medikamente werden die Behandlung unterstützen. Die Eltern können ihren Kindern selbst sehr viel Erleichterung verschaffen und auch schweren Ausbrüchen einer Neurodermitis vorbeugen, wenn sie rechtzeitig geeignete Maßnahmen ergreifen.

Hilfe bei Neurodermitis bei Kleinkindern

Was hilft bei Neurodermitis gerade bei Kindern? Eine der wichtigsten Vorsorgemaßnahmen ist das Stillen. Kann nicht gestillt werden, so sollten gefährdete oder bereits erkrankte Babys eine spezielle Ersatznahrung erhalten. Ärzte und Apotheker werden Sie hierzu beraten. Die Kinder sollten nicht zu häufig, nicht heiß und nicht mit herkömmlichen Bademitteln gebadet werden. Spezielle Badezusätze, die stark rückfettend wirkend, sind zu empfehlen, wobei jedoch besonderes Augenmerk auf deren Inhaltsstoffe zu richten ist. Die Kinder sollten vor starker Sonne, extremen Wettereinflüssen, trockener Raumluft und schädlichen Substanzen (Tabakrauch!) geschützt werden. Beim Kleinkind sollte eine natürliche Ernährung angestrebt werden. Vor allem viel Zucker, Nahrungszusatzstoffe und undurchsichtige Fertigprodukte sind zu vermeiden. Schützende Salben und Lotionen sollten zur Hautpflege regelmäßig aufgetragen werden. Die Babys sollten auch sehr häufig gewickelt und möglichst zusatzfrei mit lauwarmem Wasser gereinigt werden.

Luft und Hauterkrankungen: Salzlufttherapie als Behandlungsmethode

In der Luft befinden sich zahlreiche Stoffe, die negativ auf die allgemeine Immunität und die Schutzfunktionen der Haut wirken können. Wo nur irgend möglich sollten solche Stoffe in der Luft vermieden werden. Zusätzlich sollte die Luft gereinigt werden.

Ein geeignetes Mittel hierzu ist die Salzlufttherapie und Luftreinigung mit Salin®. Salzluft wirkt auf den gesamten Organismus vorteilhaft. Außerdem wird Salz, etwa auch in Bädern oder Klimakuren von alters her zur Behandlung von Hautkrankheiten eingesetzt. Hierbei spielt u. a. die antientzündliche, antibakterielle und abschwellende Wirkung von Salz eine Rolle. Gleichzeitig sorgt die Reinigung der Luft auch von Allergenen, die durch die Salin®-Geräte erreicht wird, für ein gesundes Raumklima für die Baby- und Kleinkindhaut. Die Salin®-Geräte sind für den Dauergebrauch geeignet. Es sind hier keine schädlichen oder reizenden Stoffe enthalten, sondern nur reines, völlig natürliches Steinsalz. Durch die Reinigung der Raumluft von schädlichen Keimen, wie Pilzen, Bakterien und Inhalationsallergenen schaffen Sie insgesamt ein Raumklima, das der Linderung der Neurodermitis förderlich ist.

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